Efficient Forged Atomic Parallel

Handbuch Jobs & Projekte
Inhaltsverzeichnis

Jobs & Projekte

Ein Job ist ein Ordnerpaar (links/rechts) samt seinen Einstellungen (Modus, Optionen). Sie können mehrere Jobs parallel verwalten — bis zu 5 — und sie gemeinsam als Projekt speichern.

3.1 Einen neuen Job anlegen

  1. Klicken Sie auf Neuen Job anlegen (Symbol in der Job-Leiste).
  2. Im Dialog „Neuen Job anlegen“ vergeben Sie unter „Job benennen“ einen Namen.
  3. Bestätigen Sie mit Anlegen.
ℹ️ Eindeutige Namen
Existiert bereits ein Job mit demselben Namen, meldet die App „Doppelter Jobname“ und bittet um einen anderen Namen.
Screenshot 09: Dialog „Neuen Job anlegen“ mit Namensfeld und Anlegen-Button
Abb. 09 — Dialog „Neuen Job anlegen“ mit Namensfeld und Anlegen-Button

3.2 Jobs wechseln, umbenennen und anordnen

Jeder Job erscheint als eigener Reiter. Über die Reiter erledigen Sie alles rund um Ihre Jobs — direkt mit der Maus:

AktionSo geht es
Job wechselnEinfacher Klick auf den Reiter — die Ansicht springt zu dessen Pfaden und Ergebnissen
Job umbenennenDoppelklick auf den Reiter öffnet den Namens-Dialog; neuen Namen eingeben und bestätigen
Job entfernenKlick auf das kleine im Reiter (Tooltip „Job löschen“)
Reiter neu anordnenReiter mit gedrückter Maustaste an die gewünschte Stelle ziehen (Drag & Drop)
ℹ️ Reihenfolge per Drag & Drop
Beim Ziehen eines Reiters folgt eine halbtransparente Vorschau (Ghost) der Maus, und eine Einfüge-Linie zeigt an, wohin der Job gesetzt wird. So bringen Sie Ihre Jobs in die von Ihnen gewünschte Reihenfolge.
💡 Eindeutige Namen auch beim Umbenennen
Wie beim Anlegen weist SynQaiPro auch beim Umbenennen einen bereits vergebenen Namen zurück — jeder Job behält so einen eindeutigen Namen.
Screenshot 10: Job-Leiste mit mehreren Reitern; ein Job ist aktiv, ein weiterer wird gerade per Ziehen umsortiert (Ghost-Vorschau und Einfüge-Linie)
Abb. 10 — Job-Leiste mit mehreren Reitern; ein Job ist aktiv, ein weiterer wird gerade per Ziehen umsortiert (Ghost-Vorschau und Einfüge-Linie)

3.3 Der JobWorker-Modus

Sobald mehr als ein Job vorhanden ist, übernimmt der JobWorker die Sammelverarbeitung: Analyse und Synchronisation laufen dann ausschließlich seriell über den eigenen Reiter „JobWorker“. Er arbeitet die Jobs nacheinander ab und zeigt den Fortschritt an, z. B. „Synchronisiere 2/5: …“.

ℹ️ Jeder Job bringt sein eigenes Tempo mit
Im Stapelbetrieb wird jeder Job einzeln eingemessen, unmittelbar bevor er an der Reihe ist — und innerhalb eines Jobs sogar jedes Laufwerk für sich, wobei das langsamere den Takt vorgibt. Vier Jobs mit vier verschiedenen Platten bekommen also vier verschiedene Einstellungen, ohne dass Sie etwas tun müssen. Aus demselben Grund ist der Regler für die Kopier-Ströme im JobWorker-Reiter gesperrt: Der JobWorker kopiert nicht selbst, sondern übergibt jeden Job an den zugehörigen Einzel-Job — ein hier gesetzter Wert bliebe wirkungslos. Wollen Sie die Automatik für eine bestimmte Platte übersteuern, stellen Sie den Faktor im jeweiligen Job ein; der Stapel übernimmt ihn von dort.
⚠️ Konflikt-Schutz
Der JobWorker erkennt gefährliche Konstellationen: Ist das Ziel eines Jobs gleichzeitig die Quelle eines anderen, wird die Synchronisation blockiert („⛔ Konflikt … — Synchronisation blockiert (Pfade/Modi anpassen)“), um Datenverlust zu vermeiden.

Wo die Fehler eines Sammellaufs stehen

Jeder Job führt sein eigenes Protokoll — die Einzelheiten zu einer gescheiterten Kopie stehen also im Reiter des betroffenen Jobs, nicht im JobWorker-Reiter. Damit ein Sammellauf trotzdem nicht harmloser aussieht, als er war, meldet der JobWorker nach jedem Job, ob dort etwas schiefging: „⚠ Job „Fotos“: 3 Fehler — Einzelheiten im Protokoll dieses Jobs“. Am Ende steht die Bilanz statt eines schlichten Vollzugs: „5 Jobs synchronisiert · 3 Fehler in 1 Job“. Lief alles glatt, bleibt es bei „5 Jobs synchronisiert“.

💡 Die Protokolldatei kennt alles
Unabhängig davon schreibt SynQaiPro sämtliche Meldungen aller Jobs in dieselbe Protokolldatei — jede Zeile mit dem Namen ihres Jobs davor. Wer einen Sammellauf im Nachhinein auswerten will, findet dort den vollständigen Verlauf an einer Stelle.
ℹ️ Kein Wiederholen-Knopf im Stapelbetrieb
Der Wiederholen-Knopf ↻ für fehlgeschlagene Kopien (siehe Kapitel 4.5) ist dem Einzelbetrieb vorbehalten. Sobald der JobWorker-Modus läuft, ist er nirgends zu sehen — weder im JobWorker-Reiter noch in den Reitern der einzelnen Jobs. Bleiben nach einem Sammellauf Dateien liegen, gehen Sie den gewohnten Weg: Analyse erneut starten und den Sync ein zweites Mal laufen lassen. Der Durchgang betrifft dann nur noch die offenen Dateien.
Screenshot 11: JobWorker-Reiter während der seriellen Verarbeitung mehrerer Jobs
Abb. 11 — JobWorker-Reiter während der seriellen Verarbeitung mehrerer Jobs

3.4 Projekt speichern und laden

Über 💾 Projekt speichern sichern Sie die gesamte Konfiguration in eine .syncpro-Datei: alle Jobs mit Pfaden und Einstellungen sowie Cloud-Sync-Status, Theme und Sprache. Mit 📂 Projekt laden holen Sie eine gespeicherte Projekt-Datei zurück.

⚠️ Laden ersetzt die aktuelle Sitzung
Das Laden eines Projekts ersetzt alle aktuell geladenen Jobs. Speichern Sie bei Bedarf vorher Ihren aktuellen Stand.
💡 Was beim Speichern zusätzlich mitgeht
Pro Job wird eine schlanke Auswahl-Schablone mitgesichert (abgewählte Pfade und der Modus). Beim Laden analysiert SynQaiPro neu und legt Ihre gespeicherte Auswahl auf den aktuellen Stand — so bleiben bewusste Ab-/Auswahlentscheidungen erhalten.
Screenshot 12: Menü/Buttons „Projekt speichern“ und „Projekt laden“ mit Dateidialog (*.syncpro)
Abb. 12 — Menü/Buttons „Projekt speichern“ und „Projekt laden“ mit Dateidialog (*.syncpro)
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