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Musik importieren
Damit MuSéa Ihre Musik zeigt, liest es Ihre Musikordner samt Unterordnern ein und legt die gefundenen Titel in einer lokalen Datenbank ab. Der Import läuft parallel über mehrere Kerne und lässt sich jederzeit abbrechen. Sie finden ihn unter Einstellungen → Bereich IMPORT.
3.1 Ordner hinzufügen und scannen
- Klicken Sie auf Ordner hinzufügen und wählen Sie einen Musikordner. Der Ordner wird gemerkt.
- Prüfen Sie unter Dateiformate, welche Dateitypen eingelesen werden (siehe 3.2).
- Klicken Sie auf Scannen. MuSéa liest alle Titel ein und zeigt live Fortschritt, Durchsatz und die aktiven Kerne.
3.2 Dateiformate und Hi-Res-Filter
Über die Häkchen bei Dateiformate legen Sie fest, welche Endungen der Scan berücksichtigt: FLAC, WAV, MP3, AAC, AIFF, WMA und DSD (DSF/DFF). Mit Nur Hi-Res (≥ 24 bit / ≥ 88,2 kHz) beschränken Sie den Import auf echte High-Res-Dateien (≥ 24 bit / ≥ 88,2 kHz).
3.3 Parallelität
Unter Parallelität bestimmen Sie, wie viele Prozessorkerne gleichzeitig lesen: Alle Kerne, Hälfte oder Seriell (1 Kern). Mehr Kerne = schnellerer Import; seriell schont ein langsames Speichermedium.
3.4 Interpreten-Cover automatisch zuweisen
Cover-Scan durchsucht die Interpreten-Unterordner Ihrer Quellordner nach einer Bilddatei, die wie der Interpret heißt, und weist sie als Cover der Interpreten-Kachel zu. So bekommen auch Interpreten ohne eingebettetes Bild ein Gesicht.
3.5 Speicherort der Datenbank
Standardmäßig legt MuSéa library.db und thumbs.db im Anwendungsdaten-Ordner ab. Über Ordner ändern… wählen Sie einen anderen Ort (z. B. eine schnelle SSD). Der Wechsel wird beim nächsten Start übernommen; die Datenbankdateien werden dann dorthin verschoben.