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MuSéa-Handbuch Metadaten bearbeiten & SoundRay
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Metadaten bearbeiten & SoundRay

Über Metadaten bearbeiten (Kontextmenü eines Titels) öffnen Sie den Metadaten-Editor. Hier korrigieren Sie Tags, setzen Cover und vergeben Track-Nummern — auf Wunsch für mehrere Titel gleichzeitig.

Screenshot 20: Metadaten-Editor: Felder für Titel, Interpret, Album, Jahr, Genre, Cover-Vorschau und die Option „Änderungen auch in die Datei schreiben“
Abb. 20 — Metadaten-Editor: Felder für Titel, Interpret, Album, Jahr, Genre, Cover-Vorschau und die Option „Änderungen auch in die Datei schreiben“

11.1 Felder

Bearbeitbar sind u. a. Titel, Sortiername, Gruppierung, Interpret, Album-Interpret, Album, Titel-Nr. (von N), Disc-Nr., Komponist, Genre, Jahr, Bewertung, „Teil einer Compilation“ und Kommentare.

11.2 Mehrere Titel gemeinsam bearbeiten

ℹ️ Nur geänderte Felder werden übernommen
Beim Mehrfach-Bearbeiten wirken nur die Felder, die Sie ändern, auf alle ausgewählten Titel; leere Felder bleiben unverändert. Titel, Sortiername und Titel-Nr. sind pro Titel und daher deaktiviert.

11.3 Tracknummern-Assistent

Der Tracknummern-Assistent nummeriert eine ganze Auswahl automatisch durch: Startwert, führende Nullen (01, 02 …), Gesamtzahl „von N“, neue Disc bei Ordner-/Album-Wechsel und Zurücksetzen der Tracknummer je Disc.

Screenshot 21: Tracknummern-Assistent mit Startwert, führenden Nullen und Disc-Optionen
Abb. 21 — Tracknummern-Assistent mit Startwert, führenden Nullen und Disc-Optionen

11.4 Cover und Zurückschreiben in die Datei

Über Cover wählen setzen Sie ein neues Titelbild. Mit Änderungen auch in die Datei schreiben werden die Tags zusätzlich in die Datei geschrieben — vorhandene Spezial-Tags (z. B. ReplayGain) bleiben erhalten. Unterstützte Formate: FLAC, MP3, M4A, AIFF und WMA.

⚠️ Datei wird verändert
Das Zurückschreiben ändert Ihre Audiodateien. Legen Sie vorher eine Sicherung an. Für Formate ohne Datei-Schreiber wirken Änderungen nur in der App.

11.5 SoundRay-Analyse

SoundRay-Analyse (ebenfalls im Kontextmenü) misst den echten Frequenzgang eines Titels und stellt die deklarierte der real gemessenen Bandbreite gegenüber. So erkennen Sie, ob eine Datei hält, was ihr Format verspricht.

Screenshot 22: SoundRay-Analyse: gemittelter Frequenzgang in dBFS, Bandbreite deklariert vs. gemessen, ggf. Warnhinweise
Abb. 22 — SoundRay-Analyse: gemittelter Frequenzgang in dBFS, Bandbreite deklariert vs. gemessen, ggf. Warnhinweise
HinweisBedeutung
Aus verlustbehafteter Quelle transkodiertEine Brickwall verrät verlustbehaftete Herkunft trotz Hi-Res-Container
Nachträglich hochgerechnet (Upsampling)Höhere Rate ohne echten Mehrinhalt
Bittiefe aufgefülltEffektiv werden weniger Bits genutzt als angegeben
Beide Kanäle identischMono in einem Stereo-Container
Kanäle gegenphasigEin Kanal ist invertiert (Phasenfehler)
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